„Brösel“ in doppelter Mission: Bürohund bei MPL und Besuchshund, der Senioren Freude und Nähe schenkt

Bei MPL Medizinische Personal Leasing GmbH gehört ein Hund zum Alltag.

Brösel, mein Golden Retriever, begleitet mich täglich ins Büro und ist unser Bürohund. Er sorgt nicht nur in unserem Team für gute Laune, sondern trägt auch bei vielen Vorstellungsgesprächen zu einer entspannten Atmosphäre bei.

Gerade bei Gesprächen mit Bewerbern kann seine ruhige und freundliche Art helfen, eine angenehme Umgebung zu schaffen und den ersten Kontakt leichter zu gestalten.

Doch Brösel ist nicht nur unser Bürohund.

Er ist außerdem ein ausgebildeter Besuchshund und begleitet mich regelmäßig in eine Senioreneinrichtung. Diese Besuche ersetzen weder eine medizinische Behandlung noch die pflegerische Betreuung, sondern ergänzen diese auf eine einfühlsame Weise.

Dort erleben wir immer wieder, wie seine freundliche und fröhliche Art ein Lächeln auf die Gesichter der Bewohner zaubert.

Ein Hund kann mehr sein als ein Haustier. Gerade in Pflegeeinrichtungen oder in der häuslichen Betreuung können Besuchshunde wertvolle Momente schaffen und den Alltag auf besondere Weise bereichern. Für viele Menschen bedeutet eine Begegnung mit einem Hund Nähe, Freude und ein Stück Lebensqualität. Sie schenkt schöne Momente, berührende Begegnungen und weckt Emotionen.

Diese Augenblicke sind oft ein besonderes Highlight im Alltag – sie bewirken oft ein Lächeln, berühren das Herz und wirken noch lange nach.

Bei der MPL Medizinische Personal Leasing GmbH wissen wir: Gute Betreuung bedeutet weit mehr als die reine Unterstützung bei pflegerischen Aufgaben.

Als Unternehmen, das medizinisches Personal an Einrichtungen vermittelt und die 24-Stunden-Betreuung zu Hause anbietet, steht für uns immer der Mensch im Mittelpunkt. Es geht darum, Menschen mit Respekt zu begegnen, ihre individuellen Bedürfnisse ernst zu nehmen und ihre Lebensqualität zu fördern.

Ein freundliches Gespräch, gemeinsame Zeit oder ein Besuchshund können dazu beitragen, den Alltag angenehmer zu gestalten, Erinnerungen zu wecken und besondere Begegnungen zu ermöglichen.

Deshalb legen wir bei MPL großen Wert auf eine Betreuung, die nicht nur professionell, sondern auch menschlich ist.

Mehr als nur ein treuer Begleiter – warum Hundebesuche für ältere und beeinträchtigte Menschen so wertvoll sein können

Ein Hund, der freundlich mit dem Schwanz wedelt, neugierig den Raum erkundet und sich geduldig streicheln lässt, kann in wenigen Augenblicken eine besondere Atmosphäre schaffen.

Durch ihre freundliche und unvoreingenommene Art laden Hunde zu Begegnungen ein, fördern gemeinsame Momente und schaffen oft eine entspannte, herzliche Atmosphäre – für die besuchten Menschen ebenso wie für Angehörige und Pflegekräfte.

Mit zunehmendem Alter verändern sich häufig die Lebensumstände. Manche Menschen leben allein, andere ziehen in eine Pflegeeinrichtung oder sind aufgrund gesundheitlicher Einschränkungen auf Unterstützung angewiesen.

Dabei können soziale Kontakte seltener werden und vertraute Routinen verloren gehen.

Besuchshunde bringen Leben in den Alltag. Schon ihre Anwesenheit sorgt oft für eine entspannte Stimmung. Viele Senioren freuen sich darauf, den Hund zu streicheln, mit ihm zu sprechen oder ihn einfach zu beobachten.

Diese Begegnungen schaffen Nähe und fördern den Austausch – sowohl mit dem Hund als auch mit anderen Menschen.

Studien deuten darauf hin, dass der Kontakt zu Tieren das subjektive Wohlbefinden positiv beeinflussen kann. Hundebesuche werden häufig als bereichernde Erfahrung erlebt und können dabei helfen, Einsamkeitsgefühle zu verringern sowie soziale Interaktionen anzuregen. 

Hundebesuche in Pflegeeinrichtungen – kleine Begegnungen mit großer Wirkung

In vielen Pflegeeinrichtungen gehören Besuchshunde inzwischen zu besonderen Angeboten im Alltag.

Oft reichen schon wenige Minuten, um positive Veränderungen zu beobachten.

Ein freundlicher Blick, eine sanfte Berührung oder das Streicheln des weichen Fells können Freude auslösen und Gespräche anregen. Bewohner erzählen von früheren Haustieren, erinnern sich an gemeinsame Spaziergänge oder berichten von Erlebnissen aus ihrer Kindheit.

Solche Erinnerungen schaffen Verbindungen und sorgen für wertvolle gemeinsame Momente.

Ein Besuchshund kann für mehr Leichtigkeit sorgen, Gespräche anregen und eine warme, entspannte Atmosphäre schaffen.

Besuchshunde und Menschen mit Demenz

Besonders bei Menschen mit Demenz können Hundebesuche eine schöne Erfahrung sein.

Viele erinnern sich durch die Begegnung mit einem Hund an frühere Lebensabschnitte oder an Tiere, die sie selbst einmal begleitet haben.

Manche Menschen wirken ruhiger oder nehmen aktiver am Geschehen teil. Gespräche entstehen häufig ganz natürlich und gemeinsame Momente erhalten eine besondere Bedeutung.

Jede Begegnung ist individuell – doch immer wieder zeigt sich, wie viel Freude ein freundlicher Hund schenken kann.

Gerade bei Menschen mit Demenz ist es wichtig, den Kontakt individuell zu gestalten und die persönlichen Wünsche und Grenzen zu berücksichtigen.

Zwei Arten von Besuchen – jeder Mensch ist anders

Jeder Mensch erlebt einen Besuchshund anders. Deshalb gestalten wir die Besuche mit Brösel individuell und orientieren uns immer an den Bedürfnissen der Bewohner.

Alle zwei Wochen treffen wir uns im Speisesaal mit den Bewohnern, die gerne an gemeinsamen Aktivitäten teilnehmen möchten.

Zu Beginn stelle ich Brösel und mich kurz vor. Anschließend gehe ich gemeinsam mit ihm von Bewohnerin zu Bewohner, um jeden persönlich zu begrüßen.

Dabei steht immer der Wunsch der Menschen im Mittelpunkt: Nur wer den Kontakt zu Brösel möchte, wird von ihm begrüßt und darf ihn streicheln.

Nach der Begrüßungsrunde und dem Einverständnis der Anwesenden leine ich Brösel ab. Er darf sich anschließend frei im Speisesaal bewegen und entscheidet selbst, zu wem er gehen möchte.

Mit seiner freundlichen und neugierigen Art sucht er die Nähe der Menschen, lässt sich streicheln und sorgt oft schon durch seine Anwesenheit für ein Lächeln.

Schon in den ersten Minuten entstehen viele schöne Gespräche – über frühere Haustiere, gemeinsame Erlebnisse oder einfach über Brösels liebevolle Art.

Aus einer einfachen Begegnung entstehen so oft wertvolle Momente voller Freude, Nähe und Verbundenheit.

Anschließend geht es weiter mit kleinen Spielen, bei denen die Bewohner gemeinsam mit Brösel Zeit verbringen können.

Dabei geht es nicht nur um die Beschäftigung mit dem Hund, sondern vor allem um gemeinsame Erlebnisse, Spaß und die Freude daran, etwas zusammen zu machen.

Die Spiele sind so gestaltet, dass jeder nach seinen eigenen Möglichkeiten teilnehmen kann – ganz ohne Druck und immer mit viel Freude.

Die Flugente – Bewegung mit Spaß

Brösel liebt es zu apportieren. Deshalb bringe ich zu den Besuchen immer seine Flugente mit.

Die Bewohner werfen die Flugente, Brösel apportiert sie und bringt sie zuverlässig zurück. Wieder beim Bewohner angekommen, wird er mit einem Leckerchen belohnt.

Manche verstecken die Flugente auch im Speisesaal und Brösel darf sie anschließend erschnüffeln.

Das Spiel lädt dazu ein, die Arme gezielt einzusetzen, Bewegungen auszuführen und aktiv am Geschehen teilzunehmen.

Gleichzeitig sorgt Brösels Begeisterung beim Apportieren immer wieder für viele lachende Gesichter.

Das Muffin-Blech – verstecken und suchen

Sehr beliebt ist auch das Spiel mit dem Muffin-Blech.

Die Bewohner legen Leckerchen in die einzelnen Mulden und decken diese anschließend mit kleinen Softbällen zu.

Erst auf mein Kommando darf Brösel loslegen. Mit seiner Nase schiebt er die Bälle zur Seite, um an die versteckten Leckerchen zu gelangen.

Dabei kullern die Bälle oft quer durch den Raum. Nicht selten schubsen sich die Bewohner die Bälle gegenseitig mit den Füßen zu – und plötzlich wird aus einem Suchspiel ein gemeinsamer, fröhlicher Moment.

Wenn Brösel alle Leckerchen gefunden hat, holt er die Bälle und bringt sie zum Aufräumen zurück.

Das Spiel lädt dazu ein, die Hände gezielt einzusetzen, kleine Fingerbewegungen auszuführen und gemeinsam aktiv zu werden.

Gleichzeitig fordert es Brösel, denn er muss konzentriert arbeiten, um die Leckerchen zu erschnüffeln. 

Das Intelligenzspiel mit mehreren Ebenen

Auch ein Intelligenzspiel gehört zu unseren Besuchen.

Hier kommt ein Teller mit mehreren Ebenen zum Einsatz.

Die Bewohner entscheiden selbst, auf welcher Ebene sie ein Leckerchen verstecken möchten und schieben anschließend die einzelnen Elemente übereinander.

Danach ist Brösel an der Reihe.

Mit seiner Nase sucht er den richtigen Weg, schiebt die Ebenen zur Seite und arbeitet sich Schritt für Schritt zu seiner Belohnung vor.

Viele verfolgen gespannt, wie konzentriert Brösel dabei vorgeht, feuern ihn an und freuen sich, wenn er die Aufgabe gelöst hat.

 

 

Diese Momente zeigen, dass Hundebesuche nicht nur Freude bereiten, sondern auch Begegnung, Kommunikation und gemeinsame Aktivität fördern können.

Besuche auf den Wohnbereichen – ruhig, persönlich und besonders

In der darauffolgenden Woche besuchen Brösel und ich die Wohnbereiche.

Hier läuft alles ganz anders ab.

Persönlicher. Ruhiger. Leiser.

Wir nehmen uns Zeit für die Menschen, die nur noch selten ihr Zimmer verlassen können oder lieber in ihrer vertrauten Umgebung Besuch empfangen.

Brösel geht ganz selbstverständlich ans Bett oder an den Sessel, legt sich ruhig davor und genießt die Streicheleinheiten.

Oft entstehen auch leise Gespräche. Manche Bewohner erzählen von früheren Haustieren oder ihrer Kindheit. Andere genießen einfach den stillen Moment und Brösels Nähe.

Nicht jedes Treffen braucht viele Worte – manchmal genügt ein freundlicher Blick, eine sanfte Berührung oder ein warmes Lächeln.

Für mich sind die Besuche in der Senioreneinrichtung etwas ganz Besonderes und sie berühren mich jedes Mal aufs Neue.

Sie zeigen mir, wie viel Freude schon ein kurzer Hundebesuch schenken kann und wie wichtig Menschlichkeit, Zeit und persönliche Zuwendung im Alltag älterer Menschen sind.

Diese Werte spielen auch bei der täglichen Arbeit von MPL Medizinische Personal Leasing GmbH eine wichtige Rolle: Ob durch die Vermittlung medizinischen Personals, die Unterstützung im Rahmen der 24-Stunden-Betreuung oder durch persönliche Begegnungen wie mit Brösel – der Mensch steht immer im Mittelpunkt.

Fazit

Brösel zeigt jeden Tag aufs Neue, wie viel ein Hund bewirken kann – sowohl im Berufsalltag als Bürohund bei der MPL Medizinische Personal Leasing GmbH als auch als ausgebildeter Besuchshund in der Seniorenbetreuung. Während er im Büro für eine entspannte Atmosphäre sorgt und Menschen den Einstieg in Gespräche erleichtert, schenkt er älteren Menschen in Pflegeeinrichtungen wertvolle Momente voller Freude, Nähe und Verbundenheit.

Für die MPL Medizinische Personal Leasing GmbH unterstreicht Brösel damit eine Haltung, die das Unternehmen täglich lebt: Professionelle Betreuung und qualifiziertes Personal sind die Grundlage – Menschlichkeit, Wertschätzung und echte Begegnungen machen den entscheidenden Unterschied. Denn am Ende sind es oft die kleinen Gesten, die lange in Erinnerung bleiben und den Alltag ein Stück heller machen.